Tinn-R
Der Editor Tinn wird in einer Version mit Syntaxhervorhebungen für das Programmpaket R angeboten.
Verzeichnis rund die Statistik
Der Editor Tinn wird in einer Version mit Syntaxhervorhebungen für das Programmpaket R angeboten.
Die Arbeitsgruppe der International Biometric Society beschäftigt sich mit Bayes-Methodik in Theorie und Praxis. Unter anderem sind Abstracts, Präsentationen und Manuskripte sowie eine Literaturdatenbank zum Thema Markov Chain Monte Carlo (MCMC)-Methoden verfügbar.
Die Dokumentation für die SAS-Versionen von 9.1 bis 9.1.3 ist online und im PDF-Format verfügbar.
Die freie Datenvisualisierungssoftware ist für Linux, Mac OS X und Windows verfügbar. Zum Lernen stehen Manual, Buch und Demo-Videos bereit, eine Mailingliste bietet Support. Mit Publikationsliste und Blog.
Stellt eine Sammlung unterschiedlicher Grafiken bereit, die mit Hilfe der Programmierumgebung R erstellt wurden. Zu den Abbildungen finden sich Beschreibungen, Quellcodes sowie eine Bewertungsmöglichkeit. Die Galerie kann unter anderem nach Schlüsselwörtern durchsucht werden.
Hintergrund und kurze Einführung zu den Verfahren, mit deren Hilfe sich die Wahrscheinlichkeit berechnen lässt, dass ein Ereignis bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eintritt.
Fritz Henze bietet eine Sammlung von Artikeln zu verschiedenen Themen aus Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, mit Beispielen vorwiegend aus dem Bereich Medizin.
Meikel Bisping bietet ein Word-Makro zum Herunterladen an, das dabei hilft, statistische Zeichen in Word-Texte einzufügen.
Der Artikel der Statistik-Serie in der DMW skizziert den Ablauf einer systematischen Übersicht und zeigt anhand zweier Beispiele mögliche Ergebnisse.
Der Artikel bietet eine kurze Erklärung zum Thema Konfidenzintervall und die Beziehung zur Signifikanz.
Das Angebot der UB Heidelberg gibt Hinweise zu Aufbau, Gestaltung und Ablauf einer Präsentation.
Die Folien zur Vorlesung am Institut für Medizinische Informatik und Statistik des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein Kiel behandeln Themen von der deskriptiven Statistik über die Wahrscheinlichkeitsrechnung bis zum statistischen Testen.
Egger und Kollegen geben in diesem BMJ-Artikel einen Überblick über Grundsätze und Vorgehensweisen bei der Durchführung einer Metaanalyse.
Der einführende Artikel von Egger und Smith aus dem British Medical Journal beginnt mit einem kurzen historischen Rückblick und einem Versuch der Begriffsdefinition und skizziert die Vorzüge der Metaanalyse gegenüber anderen Vorgehensweisen.
Das Programm für Linux und FreeBSD zur Erstellung von wissenschaftlichen Grafiken mit PostScript-Ausgabe ist Open Source und steht unter GPL-Lizenz. Einführung, Tutorials und Dokumentation sowie Hinweise zum Download sind verfügbar.
David F. Parkhurst hat eine Reihe von Zitaten zusammengetragen, die sich mit Vor- und Nachteilen des Signifikantests beschäftigen. Mit Literaturliste.
Zeigt Beispiele guter und schlechter graphischer Darstellungen statistischer Daten. Ferner sind die Meilensteine der Entwicklung der Datenvisualisierung dargestellt.
Die Sammlung von PDF-Dokumenten gibt die Formeln wieder, nach denen SPSS die statistischen Kennwerte bei verschiedenen statistischen Verfahren berechnet.
Anhand eines Beispiels aus dem Bereich Kulturvergleich werden verschiedene Schritte der Datenanalyse detailliert erläutert.